(Saubere) Softwareentwicklung will geübt sein

(Saubere) Softwareentwicklung will geübt sein

…unter diesem Motto findet monatlich bei ETECTURE in Frankfurt ein internes Coding-Dojo statt.

Der Begriff Dojo (jap., chin: tao-ch’ang) bedeutet Allgemein „Ort des (Übungs-)Weges“ und kommt aus dem fernöstlichen Kampfsport. Eine Kata ist eine wiederholt auszuführende, formale Übung, damit die Praxis in Fleisch und Blut übergeht und diese während eines „tatsächlichen Kampfes“ instinktiv abrufbar ist.  Für das Coding-Dojo wurden die Prinzipien des Dojos und der Kata auf die Programmiertätigkeit übertragen. Bei den Coding-Dojo-Treffen tüfteln die ETECTURE Software Entwickler zusammen an den Programmier-Übungen (Code-Kata), die Gelegenheit voneinander zu lernen, wird dabei zudem bestens genutzt.

Das Ziel der „überlegten Praxis“ ist das gemeinsame Training und der Austausch außerhalb des normalen Projektalltages. In einem geschützten Raum wird hierbei ausprobiert und reflektiert.

Bei den Übungen selbst kann es unterschiedliche Themen geben, wie z.B. „Testgetriebene Entwicklung“, „Clean Code“, „Refactoring“ oder „Ausprobieren von unbekannten Technologien“.

Das wechselnde Organisationsteam bestimmt den Termin, die Art und Aufgabe des Dojos und prüft vorab die Machbarkeit und Schwierigkeit der Kata. Nachdem die Übung bei den Teams vorgestellt wurde, wird die Problemstellung in Zweierteams, dem sog. Pair-Programming, angegangen.

Hierbei kommt es zu den unterschiedlichsten Lösungsansätzen, die am Ende in einem Review vorgestellt und verglichen werden. Im Sinne der kontinuierlichen Verbesserung des Events findet anschließend eine Retrospektive statt. Danach lässt man den Tag bei einer Pizza  gemeinsam ausklingen, gefachsimpelt wird natürlich weiter.

IMG_0312

Redaktion
von

1 Kommentar

  1. Looking good Oliver, weiter so!!!

Die Kommentarfunktion wurde für diesen Beitrag deaktiviert.