Slack – ein Tool für digital vernetzte Teams

Slack – ein Tool für digital vernetzte Teams

Digital vernetzte Teams sind in der Arbeitswelt von heute keine Seltenheit. Steigende Anforderungen von Kundenseite machen es erforderlich, sehr schnell auf Veränderungen zu reagieren. Essentiell ist hier der mobile Zugriff auf Informationen von überall her, der effiziente Arbeitsweisen und schnelle Lösungsansätze schafft. Das alles wird zwingend benötigt, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

Auch wir bei ETECTURE setzen auf dieses flexible Arbeitsplatzmodell, das unsere Mitarbeiter nicht nur gelegentlich vom Home-Office aus nutzen. Es unterstreicht unsere agilen Methoden in der Projektarbeit und erleichtert es den Kollegen, einen zentralen Überblick zu behalten. Zudem werden Abstimmungszyklen werden durch digital verfügbare Inhalte stark verkürzt.

Dadurch, dass in Echtzeit sichtbar wird, was Stand der Dinge ist, werden Erfolge transparent gemacht. Aber auch Scheitern wird sichtbar. Digital vernetzte Teams schätzen die Offenheit und das gemeinsame Finden von Lösungen.

Es gibt viele verschiedene Tools zur vernetzten Zusammenarbeit auf dem Markt. Bei ETECTURE werden generell immer mal wieder neue Tools ausprobiert. Viele Kollegen installieren sich neue Tools und vergessen wieder, dass es sie gibt und dass sie frisch installiert sind. Da muss ein solches Tool schon so richtig überzeugen.

Bei Slack war das so. Slack wurde schnell das Standard-Tool in der Kommunikation von Dirk Ziegener, Operations Director am ETECTURE Standort Düsseldorf. Warum?
„Wegen der Ligaturen!“ meint er mit einem Augenzwinkern. „Slack ist ein Chat-Programm, das gute Typographie unterstützt. Wer sein Produkt mit so viel Liebe zum Detail entwickelt, stellt sicher, dass man es gerne verwendet. Das unterstütze ich gerne. Außerdem überzeugte mich von Anfang an die Möglichkeit, Bilder einfach zu übertragen. So kann man im Gespräch schnell einen Screenshot machen, in Slack pasten und direkt weiterdiskutieren. Das beschleunigt die Kommunikation deutlich“, so der Kölner, der zum Zeitpunkt des Beginns seiner Slack-Nutzung noch in Frankfurt arbeitete. Slack löste praktischerweise auch gleich das Problem der mobilen Kommunikation mit. Ein Chat auf dem Rechner beginnen, im ICE auf dem iPhone fortführen und zuhause, wieder am Rechner, abschließen. Mit Slack kein Problem. Sensationell.

So kam es auch, dass Dirk Ziegener Slack im vergangenen Jahr in seinem neuen Düsseldorfer ETECTURE-Team eingeführt hat. Das Tool wurde dort sehr gut angenommen. Projekte werden in eigenen Channels organisiert, in die auch externe Partner, Dienstleister oder Kunden eingeladen werden. Meist klappt das recht gut, auch wenn nicht jeder von Beginn an mit dieser Art der Kommunikation umgehen kann. Oft hört man dann die Bedenken, man müsse die ganze Zeit den Chat offen halten und mitlesen, um nichts zu verpassen. Was hier natürlich hilft, ist die Möglichkeit, Benutzer im Chat direkt anzusprechen, so dass man per Notification auf das Gespräch aufmerksam gemacht wird.

Insgesamt nutzen mehr als 25 Benutzer den Slack-Account von ETECTURE Düsseldorf, darunter sind ein Großteil Single-Channel und Restricted User. Die Möglichkeit, kostenfrei Benutzer gezielt für nur einen Projekt-Channel einzuladen, kommt dem Team sehr entgegen und wird intensiv genutzt. So können massiv Kosten gespart werden.

Probleme bereitet Slack eigentlich nur dann, wenn die Diskussionen im Channel durch eine höhere aktive Teilnehmerzahl zu schnell werden. Dann nützt auch die gute Such-Funktion nicht mehr und man läuft Gefahr, wichtige Informationen nicht mitzubekommen. Das ist besonders dann problematisch, wenn Slack anstelle einer E-Mail für nachhaltig relevante Informationen verwendet wird. Wenn Absprachen oder Entscheidungen in einem Channel untergehen und man keinerlei Nachweis darüber hat, ob und von wem die Nachricht gelesen wurde, kann das schnell zu Problemen führen. Daher ersetzt Slack bei ETECTURE im Düsseldorfer Team zwar sehr viele E-Mails, die nicht mehr geschrieben werden müssen. Jedoch gibt es immer auch die Situationen, in denen eine E-Mail präferiert wird, um Wichtiges zu dokumentieren.

Slack hat sich somit an unserem Düsseldorfer Standort als digitales Collaboration-Tool etabliert und wird inzwischen auch verstärkt von den Teams in Frankfurt und Karlsruhe eingesetzt. Denn das Fordern und Fördern von geteiltem Wissen unterstützt das Wir-Gefühl im gesamten Team.

Dirk – Slack addicted since Feb. 2014
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Redaktion
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