Vom Traum als Innenarchitektin zum Traumjob bei ETECTURE

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Wer arbeitet eigentlich bei ETECTURE? Wer steckt hinter den digitalen Visionen und Innovationen? In regelmäßigen Abständen stellen wir auf unserer Seite unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor und geben einen exklusiven Einblick in unseren Arbeitstag. Heute: Anna Lorenz, Software Developer bei ETECTURE.

 

Anna Lorenz ist seit Juli 2017 digitale Architektin und Entwicklerin bei ETECTURE in Karlsruhe. Den klassischen Weg, über das Informatikstudium in die Welt der IT einzusteigen, hat sie jedoch nicht beschritten, schließlich führen viele Wege nach Rom und in diesem Fall zum Beruf der Entwicklerin. Anstatt, wie ursprünglich geplant, in die Welt der Innenarchitektur einzutauchen, entschied sie sich für die Welt der digitalen Architekten von ETECTURE. 

 

Während ihres Masterstudiums der Technomathematik an der TU Berlin, entdeckte sie ihre Leidenschaft für das Programmieren. Was folgte waren vertiefende Lerneinheiten, stunden- und tagelange erste Programmierungen und schließlich die ersten Berufserfahrungen bei einem kleineren IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen.

 

Als Allzweck-Waffe mit einem vielfältigen Arbeitsumfeld konfrontiert

 

Anna liebt ein vielfältiges Arbeitsumfeld. So beschäftigt sie sich neben Frontend und Backend, vor allem auch mit Machine Learning und Computer Vision. Aufgrund ihres breit gefächerten Aufgabenbereiches bezeichnet sie sich selbstironisch auch als Allzweck-Waffe von ETECTURE.

 

Bei ETECTURE wird agile Teamarbeit großgeschrieben. Aber natürlich gibt es auch die ruhigen und konzentrierten Momente. Grundsätzlich gilt: jeder kann sich seine Arbeitsumgebung und seine Arbeitsmittel selbst aussuchen. „An ETECTURE schätze ich insbesondere die Arbeitsatmosphäre, das Arbeitsklima und die tollen Leute. Hier ist alles super locker, jeder kann so kommen wie er ist. Es laufen Hunde durchs Büro, wir haben eine Dachterrasse, im Sommer wird gemeinsam gegrillt. Es ist echt entspannt“, fasst es Anna zusammen.

 

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Die Arbeit als Entwicklerin bei ETECTURE

 

Der Job als Entwicklerin ist abwechslungsreich, eine der wichtigsten Voraussetzungen für Anna, und zeichnet sich täglich durch neue Herausforderungen aus. Das ändert sich auch nicht, wenn man eine Zeitlang für denselben Kunden arbeitet, denn die Projekte sind sehr vielseitig. Dies gilt insbesondere, wenn man so breit aufgestellt ist wie Anna und sich mit Frontend und Backend Projekten oder mit der Infrastruktur beschäftigt sowie VPN Tunnel konfiguriert.  Neben der Abwechslung schätzt Anna auch die Handfestigkeit des Entwickelns. Sie bezeichnet Programmieren treffend als ein Handwerk, für das man spezielle Skills und Fähigkeiten erlernt, um mit diesem Know-How spannende, digitale Projekte zu erschaffen. 

 

Zum Entwickeln gehört für Anna auch eine Portion Ausdauer und die richtige Sichtweise. Wer eine fehlerhafte Software als spannende Herausforderung und nicht als Frustration sehen kann, ist wie geschaffen für den Beruf des Entwicklers. Darüber hinaus sollte man die Motivation haben, sich stetig weiterzubilden. „Alle Entwickler, die ich kenne, haben auch noch ihre privaten Bastelprojekte und beschäftigen sich auch hobbymäßig mit dem Thema. Es ist einfach wichtig, dass man Interesse mitbringt“, so Anna.

 

Als Entwickler ist es darüber hinaus besonders wichtig, die Anforderungen der Kunden zu verstehen und nachzuvollziehen, welche Prozesse die Kunden in der Software abbilden oder vereinfachen wollen, welche Features ihnen das Leben erleichtern und welche die Handhabung erschweren. Bei ETECTURE arbeiten wir agil, das heißt iterativ. Wir versuchen uns nicht von Anfang an die komplett fertige Lösung auszudenken und dann einen Dreijahresplan aufzustellen. Stattdessen starten wir mit einem MVP, einem Minimum Viable Product,  der kleinstmöglichen Stufe, die dem Kunden bereits Mehrwert bringen kann. Dieses wird dann mit den unterschiedlichen und gewünschten Features ausgebaut. So kann frühzeitig erkannt werden, wie sich das Produkt entwickeln soll, welche Features gewinnbringend sind und welche nicht. 


Jungen Frauen, die sich für Informatik interessieren, rät Anna, sich schon frühzeitig zu informieren und privat damit zu beschäftigen. Denn das heutige Schulsystem bietet nur wenige oder sehr oberflächlich Berührungspunkte mit Informatik. Eine Alternative kann hier das Internet darstellen. Hier existieren zahlreiche Möglichkeiten, von Youtube-Tutorials über Workshops und Tools. Aber gerade auch der Girls’Day, wie ihn ETECTURE in diesem Jahr in Karlsruhe und Frankfurt veranstaltet hat, ist eine gute Möglichkeit, in die Welt der Informatik einzutauchen. Für Anna ist Entwicklerin bei ETECTURE der optimale Beruf für Frauen: 

„Es ist nicht so, dass man es als Frau irgendwie schwerer hätte. Es ist der Top-Job für Frauen, gerade, wenn man vielleicht irgendwann mal Kinder haben will, denn man kann Homeoffice machen und sich die Arbeitszeit frei einteilen“.

Anna Lorenz, Software Developer, ETECTURE

In ihrer Freizeit ist Anna sehr aktiv und sportlich unterwegs. Sie geht gerne wandern, klettern und bergsteigen und macht alles gerne was draußen ist. 

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Kurz zusammengefasst – die Vorteile als Entwickler/in bei ETECTURE

  • Flexibilität
  • Gefragte Kompetenz
  • Gute Jobchancen 
  • Homeoffice
  • Spaß
  • Abwechslung